Tagesseminar „Update Expertenstandards in der Pflege“ (Modul 1)

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeitende aus ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen – insbesondere verantwortliche Pflegefachkräfte, Pflegefachkräfte sowie Qualitätsbeauftragte.

Lehrgangsinhalte

Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, Ihr Basiswissen aufzufrischen, Risiken systematisch zu erkennen und einzuschätzen sowie die Anforderungen der aktuellen Expertenstandards sicher in der Praxis umzusetzen. Zudem gewinnen Sie Sicherheit in der Dokumentation und im Umgang mit den Prüfaspekten der Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR).

Modul 1 – Expertenstandards im Fokus:

  • Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege
  • Dekubitusprophylaxe in der Pflege
  • Sturzprophylaxe in der Pflege

Dauer

1 Werktag mit 8 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten.

Teilnahmebescheinigung

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung der H&S.

Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die H&S Identnummer: 20260402.

 

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Weiterbildung zum zertifizierten Energie-Management-Beauftragten (w/m/d)

Zielgruppe

Mitarbeiter und Führungskräfte aus allen Branchen, die vor der Aufgabe stehen, ein Energiemanagementsystem aufzubauen und innerhalb des Unternehmens kontinuierlich weiterzuentwickeln. Durch das speziell konzipierte Weiterbildungsangebot sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziel der Weiterbildung

Verbesserte Energieeffizienz
Verbesserte Energieeffizienz

Die Vorgehensweise bei der Einführung eines Energie-Management-Systems (EnMS) in der Immobilienwirtschaft und Industrie ist grundsätzlich identisch. Auch wenn Managementsysteme in der Immobilienwirtschaft nicht so stark verbreitet sind, gibt es jedoch viele analoge Ansätze. Die Forderung nach Einführung von EnMS gemäß EEG §41 betrifft derzeit das produzierende Gewerbe. Seit dem 01.01.2013 gibt es diese Forderung auch im Energie- und Stromsteuergesetz. Darüber hinaus ist für andere Branchen, insbesondere auch die Immobilienwirtschaft, derzeit keine Forderung nach Energiemanagement aus den Gesetzen ableitbar. Verantwortungsbewusste Betreiber sind sich der Problematik jedoch bewusst und führen vor allem aus wirtschaftlichen Gründen ein systematisches Energiemanagement ein.

In dieser Weiterbildung erlernen sie umfangreiche praxisorientierte Kenntnisse im Bereich Energiemanagement. Sie eignen sich Methoden und Verfahren für Aufgaben im Energiemanagement an. Sie erhalten Kenntnisse über verschiedene Energiemanagementsysteme und aktuelle gesetzliche Forderungen. Im Rahmen der Weiterbildung lernen Sie die relevanten Bausteine des Energiemanagements kennen. Durch entsprechende Praxistage beurteilen und entwickeln Sie auf Basis der DIN EN ISO 50001 den Aufbau und Implementierung eines kostensparenden Energiemanagementsystems mit konkreten Lösungen zur praktischen Umsetzung im eigenen Unternehmen. Somit liegt der Schwerpunkt der Weiterbildung in der praktischen Umsetzung der theoretischen Kenntnisse sowie entsprechender Implementierungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen.

Um diesem Schwerpunkt gerecht zu werden erfolgt die Weiterbildungsmaßnahme in Kleingruppen. Durch die Belegung von max. 8 Kursteilnehmern ist ein praxisnaher und intensiver Unterricht gewährleistet.

Lehrgangsinhalte

Aktuelle Fragen aus der Praxis dienen als Grundlage der Weiterbildungskonzeption. Je Modul werden theoretische Grundlagen erarbeitet, die Anwendung erfolgt im Praxisteil.

  1. Einführung eines Energiemanagementsystems
    1. Systematik der DIN EN ISO 50001 und der GEFMA-Richtlinie 124-1 Energiemanagement
    2. Vorteile einer systematischen Herangehensweise bei der Verbesserung der Energieeffizienz
    3. Verpflichtung zum Energiemanagement?
    4. Herangehensweise bei der Einführung von Energiemanagement
  2. GEFMA 124 Energiemanagement
  3. Rechtliche Rahmenbedingungen
    1. Einteilung der Rechtsquellen
    2. Öffentlich-rechtliche Regelungen für erneuerbare Energien
    3. Privatrechtliche Gesetze für erneuerbare Energien
    4. Energiedienstleistungen (Contracting)
    5. Gebäudebasierte Energieeffizienz
    6. Steuerrechtliche Aspekte der Energiewirtschaft
  4. Nachhaltigkeit, EnEV, EEWärmeG, Richtlionien und Normen zu Industrie- und Gewerbegebäude
    1. Nachhaltigkeit mit Checklisten
    2. EEG, EnEV und das EEWärmeG zu Industrie- und Gewerbegebäude
    3. DIN EN ISO 50001, DIN EN 16247-2
  5. Energiemanagementsystem
    1. Energieleitbild und PDCA-Zyklus
    2. Gewerke übergreifende Analyse und Energieverbrauch
    3. Ermittlung von Optimierungspotentialen
    4. Planen von Maßnahmen unter betriebswirtschaftlichen Aspekten
    5. Umsetzung von Einsparmaßnahmen und Nachweise von Einsparungen sowie Audits
  6. Praxisbeispiele Klinikgebäude und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen
    1. Datenerhebung
    2. Umsetzung des effizienten Energieverbrauchs
    3. Methoden der Bestandsaufnahme und -analyse

Dauer

5 Werktage mit 40 Unterrichtseinheiten von Montag bis Donnerstag jeweils von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Freitag von 09:00 Uhr bis 12:15 Uhr.

Abschluss

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung zum zertifizierten Energiemanagementbeauftragten (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Zertifikat der Zertifizierungsstelle sowie eine Teilnahmebescheinigung.

Hinweis

Zur Bearbeitung der praktischen Übungen empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem und Microsoft Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt.

 

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Weiterbildung zum Qualitätsauditor in der Pflege (w/m/d)

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens sowie der Altenhilfe mit Aufgabenschwerpunkten im Qualitätsmanagement, welche die Überwachung des QM-Systems vornehmen oder künftig als Qualitätsauditor (w/m/d) tätig werden wollen.

Zugangsvoraussetzung

  • Hochschule mit Abschluss; ersatzweise abgeschlossene Fachschulausbildung (Techniker, Meister oder entsprechend) und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in Vollzeit.
  • Mindestens 4 Jahre Vollzeit Berufserfahrung
  • Nachweise über Auditerfahrung von mindestens 4 Qualitätsaudits mit 20 Tagen für die Prüfung der Dokumentation, Auditplanung, Auditdurchführung und Auditbericht, davon mindestens 10 Tage vor Ort.
    • Zugangsvoraussetzung zur Prüfung: Nachweise über Auditerfahrung von mindestens 2 Qualitätsaudits mit 10 Tagen für die Prüfung der Dokumentation, Auditplanung, Auditdurchführung und Auditbericht, davon mindestens 5 Tage vor Ort.
  • Personalzertifikat Qualitätsmanager (w/m/d) mit DAkkS*-Siegel (*Deutsche Akkreditierungsstelle).
  • Entsprechende Nachweise (Arbeits- und Auditerfahrung, Zertifikate)

Ziel der Weiterbildung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …

  • können die Empfehlungen der DIN EN ISO 19011 und Anforderungen der DIN EN ISO 17021 branchenspezifisch anwenden.
  • planen ein effizientes und erfolgreiches Auditprogramm und beachten die Auditprinzipien bei der Durchführung von Audits.
  • erstellen eine nachvollziehbare und lückenlose Auditdokumentation.
  • sind befähigt auch kritische Auditsituationen souverän zu meistern und setzen maßgebliche Impulse für die kontinuierliche Verbesserung im Unternehmen.

Lehrgangsinhalte

In dieser Weiterbildung werden spezielle Auditverfahren sowie Methoden zur Planung, Durchführung und Auswertung vermittelt. Dies schließt die Ermittlung der Wirksamkeit von eingeleiteten Korrekturmaßnahmen ein.
Durch ein Systemaudit in einem zertifizierten Unternehmen erlangen Sie die notwendige Sicherheit für künftige Aufgaben als Qualitätsauditor (w/m/d).

Anforderungen, Aufgaben und Funktion des Qualitätsauditors (w/m/d), Empfehlungen der DIN EN ISO 19011 inkl. bedeutsame Auszüge der DIN EN ISO/IEC 17021, Zweck, Inhalt und Zusammenhang zwischen DIN EN ISO 9000, 9001 und 9004, Auditprinzipien, Planung, Organisation und Ressourcenbedarf für Audits, Maßnahmen im Zuge der Auditvorbereitung (Abstimmungsprozesse, Auditankündigung, Checklisten), Koordination und Steuerung der Aktivitäten eines Auditteams, prozessorientierte Durchführung von Systemaudits inkl. Audit- und Stichprobenmethoden (objektive Nachweise), Gesprächstechniken, Bewertung von Konformitäten und Wirksamkeit der Prozesse sowie Einstufung von Abweichungen, Umgang mit Auditrisiken, kritischen Situationen und Auditeinwänden, Nachbereitung von Audits inkl. Auswertung der Auditergebnisse und Auditbericht, Einleitung und Überwachung von Auditfolgemaßnahmen.

Dauer

6 Tage mit 40 Unterrichtseinheiten in 2 Modulen jeweils Donnerstag und Freitag von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Samstag von 09:00 Uhr bis 12:15 Uhr. Bitte planen Sie zwischen den Modulen Zeit ein zur Erstellung eines Auditberichts und Präsentationsentwicklung für Vorträge im Rahmen der Prüfung. Termine der Module finden Sie im e-Shop.

Zertifikat

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung zum Qualitätsauditor (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Personalzertifikat mit DAkkS-Siegel (Deutsche Akkreditierungsstelle) sowie eine Teilnahmebescheinigung nach TGA-Richtlinien zum Qualitätsauditor (w/m/d). Dieser Lehrgang ermöglicht die international anerkannte Qualifikation und Registrierung als externer Auditor/Leitender Auditor nach IRCA (International Register of Certificated Auditors) zu erwerben, bei erfolgreicher Teilnahme.

 

Für die Teilnahme erhalten Sie 16 Fortbildungspunkte für die H&S Identnummer: 20260402.

Hinweis

Zur Bearbeitung des simulierten Audits empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem Microsoft Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt. Somit erhalten Sie zusätzlich ein Auditpaket ISO 9001, wodurch Sie Ihre internen und externen Audits mit Abschluss des Lehrgangs direkt umsetzen können.

Förderungen

Die Maßnahme ist nach AZAV durch die TAW-Cert GmbH als fachkundige Stelle zugelassen. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Förderung über einen Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit (SGB III) bzw. JobCenter (SGB II), durch Rentenversicherungsträger, durch den ESF (Europäischen Sozialfonds) oder nach dem Soldatenversorgungsgesetz von bis zu 100 %.

Nähere Auskünfte hierzu erteilen die lokalen Agenturen für Arbeit bzw. JobCenter, die Rentenversicherungsträger oder die Berufsförderungsdienste.

Agentur für Arbeit / BfD / ARGE / ESF etc.

http://www.arbeitsagentur.de

 

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Weiterbildung zum Qualitätsmanager in der Pflege (w/m/d)

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens sowie der Altenhilfe mit Aufgabenschwerpunkten im Qualitätsmanagement bzw. Total Quality Management sowie Prozessverantwortliche und leitende Mitarbeiter im Qualitätsmanagement die an der Weiterentwicklung und Verbesserung von Geschäfts- und Dienstleistungsprozessen beteiligt sind.

Zugangsvoraussetzung

Fachschule mit Abschluss oder höherwertig; ersatzweise abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in Vollzeit. Mindestens 4 Jahre Vollzeit Berufserfahrung, davon 2 Jahre qualitätsbezogene Tätigkeiten. Personalzertifikat Qualitätsbeauftragter (w/m/d) mit DAkkS*-Siegel (*Deutsche Akkreditierungsstelle). Entsprechende Nachweise (Arbeitserfahrung, Zertifikate) sind zu Lehrgangsbeginn einzureichen.

Ziel der Weiterbildung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …

  • wenden Qualitäts- und Managementtechniken sicher an und steuern diese effizient
  • etablieren ein erfolgreiches TQM-System im Unternehmen
  • sind Spezialisten für Qualitätsprojekte und nachhaltige Konzeptionen zur Optimierung der Geschäfts- und Dienstleistungsprozesse

Lehrgangsinhalte

In dieser Weiterbildung wird das theoretische Grundlagenwissen des Qualitätsmanagers (w/m/d) sowie praxisbezogene Fach- und Methodenkompetenz im Rahmen von Workshops vermittelt.

Anforderungen, Aufgaben und Funktion des Qualitätsmanagers (w/m/d), TQM-Konzepte und Werkzeuge, strategische und operative Managementaufgaben, Weiterentwicklung und Beurteilung des Prozessmanagements (Risiken, Chancen, Kundenorientierung, Schnittstellen- und Wissensmanagement), Mitarbeiterorientierung und –qualifizierung, soziale Gesichtspunkte, Dienstleistungsplanung, -erhaltung und -messung (Qualitätsindikatoren), Lieferantenmanagement, Verbesserungsprozesse und Umgang mit Nichtkonformitäten, Managementwerkzeuge und Problemlösungstechniken, Prozessfähigkeitsuntersuchungen, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA), Quality Function Deployment (QFD), statistische Methoden, Statistical Process Control (SPC), statistische Versuchsplanung (SVP), Design of Experiments (DoE), Six Sigma, Gesetzgebung und Regelwerke (insb. DIN EN ISO 9004).

Dauer

Variante 1: 8 Werktage mit 60 Unterrichtseinheiten von Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 11:15 Uhr sowie Montag und Dienstag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Mittwoch von 8:00 Uhr bis 11:15 Uhr. Termine finden Sie im e-Shop.

Variante 2: (*) 6 Werktage mit 60 Unterrichtseinheiten von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 Uhr bis 17:30 Uhr und Samstag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Termine finden Sie im e-Shop.

Zertifikat

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung zum Qualitätsmanager (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Personalzertifikat mit DAkkS-Siegel (Deutsche Akkreditierungsstelle) sowie eine Teilnahmebescheinigung nach TGA-Richtlinien zum Qualitätsmanager (w/m/d).

Hinweis

Zur Bearbeitung der praktischen Übungen empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem MS Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt. Dieser Lehrgang wird als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung zum Qualitätsauditor (w/m/d) anerkannt.

Förderungen

Die Maßnahme ist nach AZAV durch die TAW-Cert GmbH als fachkundige Stelle zugelassen. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Förderung über einen Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit (SGB III) bzw. JobCenter (SGB II), durch Rentenversicherungsträger, durch den ESF (Europäischen Sozialfonds) oder nach dem Soldatenversorgungsgesetz von bis zu 100 %. Nähere Auskünfte hierzu erteilen die lokalen Agenturen für Arbeit bzw. JobCenter, die Rentenversicherungsträger oder die Berufsförderungsdienste. Agentur für Arbeit / BfD / ARGE / ESF etc.

http://www.arbeitsagentur.de

 

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Weiterbildung zum zert. Arbeitsschutz-/ Sicherheitsbeauftragten (w/m/d)

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Fachkräfte, die sich im Bereich Arbeitsschutz und Sicherheit qualifizieren möchten, sowie an Mitarbeitende, die bereits mit Aufgaben des Arbeitsschutzes betraut sind. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Branche die Teilnehmenden kommen oder welchen Basisberuf sie erlernt haben.

Ziel der Weiterbildung

Mit dieser Weiterbildung erwerben Sie das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten, um ein modernes Arbeitsschutz- und Sicherheitsmanagementsystem aufzubauen, einzuführen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Sie lernen:

  • welche Maßnahmen, Mittel und Budgets erforderlich sind,
  • wie Beschäftigte wirksam vor arbeitsbedingten Gefahren geschützt werden können,
  • wie Arbeitsunfälle verhindert und die Gesundheit der Mitarbeitenden langfristig gesichert werden kann.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle den anerkannten Nachweis eines Arbeitsschutzmanagementsystems nach ISO 45001.

Lehrgangsinhalte

Qualität des Arbeitsschutzrechts

  • Europäisches und deutsches Arbeitsschutzrecht
  • Auswirkungen des EU-Rechts auf nationales Recht
  • Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern
  • Schnittmengen und Zusammenhänge von Gesetzen und Verordnungen
  • Mitarbeiterführung und Arbeitsschutzpolitik

Deutsches Arbeitsschutzrecht

  • Vorschriftenübersicht inkl. BGVen und UVVen
  • Gemeinsame Erarbeitung relevanter Vorschriften
  • Analyse, Interpretation und Umsetzung in die Unternehmenspraxis
  • Machbarkeitsanalyse

Physische Belastungen am Arbeitsplatz

  • Gefährdungen und Präventionsstrategien
  • Konfliktmanagement
  • Umgang mit Alkohol- und Drogenproblematik am Arbeitsplatz
  • Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen und Hilfsangebote

Arbeitsschutzmanagementsysteme

  • Vorstellung verschiedener Systeme
  • Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Fallbeispiele aus der Praxis

Praktische Umsetzung eines Arbeitsschutzmanagementsystems

  • Aufbau und Implementierung eines Systems nach ISO 45001
  • Prozessorientierte Vorgehensweise
  • Erstellung von Checklisten (Risikoeinschätzung, Bildschirmarbeitsplatzverordnung, Betriebssicherheit)

Dauer

5 Werktage mit insgesamt 40 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten:

Abschluss

Mit diesem Lehrgang legen Sie die Prüfung zum zertifizierten Arbeitsschutz- / Sicherheitsbeauftragten (w/m/d) ab. Die Prüfung erfolgt über eine akkreditierte Zertifizierungsstelle. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein offizielles Zertifikat.

 

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Weiterbildung zum zertifizierten Lean Manager (w/m/d)

Der Lean Manager arbeitet selbständig in Unternehmen, um alle Unternehmensprozesse so aufeinander abzustimmen, dass sie optimal – das heißt, ohne Verschwendung zu erzeugen – laufen. Sein Ziel ist es, schlanke Strukturen in allen Abteilungen zu gestalten, sodass die Potenziale eines Unternehmens bestmöglich ausgeschöpft werden. Als Lean Manager steigern Sie durch ein Management der Prozesskomplexität die Unternehmens-Performance deutlich. Die Prozesskomplexität ist eine Prozesseigenschaft, die den Aufwand zur Abarbeitung eines Prozesses beschreibt. Das Fundament ist die fachliche Kompetenz. Darauf aufbauend sind soziale Kompetenzen und Führungskompetenzen gefragt, wenn man als Lean Manager Optimierungsmaßnahmen in Unternehmen umsetzen will. Lean Management ist eine Aufgabe im Team und der Lean Manager achtet darauf, dass die Zusammenarbeit funktioniert und Fehler an Schnittstellen vermieden werden. Dafür bedarf es professionelle Kommunikation, Teams und Einzelpersonen motivieren und wissen, wie sie den Lean Gedanken wirksam als Philosophie an die Mitarbeiter weitergeben können. Ausreichend Empathie und Überzeugungskraft sowie ein respektvoller Umgang mit Menschen helfen dem Lean Manager bei seiner fortwährenden Aufgabe. Außerdem sollte er sich mit Konfliktmanagement auskennen, denn nicht immer stößt die Einführung neuer Leitlinien auf Akzeptanz, wodurch leicht Unruhe im Team entstehen kann.

Zielgruppe

Mitarbeiter und Führungskräfte aus allen Branchen, die vor der Aufgabe stehen, durch ein Management der Prozesskomplexität die Unternehmens-Performance zu steigern.

Ziel der Weiterbildung

Was zeichnet ein erfolgreiches Unternehmen aus? Die Frage beantworten Führungskräfte mit „zur Strategie passenden, exzellenten Prozessen“. Der Schlüssel zum Erfolg ist also die richtige Ausgestaltung der Prozesse. Prozesse sind der Weg zu Ergebnissen und damit zum Erfolg in die Kundenwirtschaft.

  1. Entwicklung eines strategiekonformen Leistungsangebot mit Zielprozessen (Target Processes).
  2. Erhaltung operativen Exzellenz bei der Durchführung der Prozesse .

Um diesem Schwerpunkt gerecht zu werden erfolgt die Weiterbildungsmaßnahme in Kleingruppen. Durch die Belegung von max. 8 Kursteilnehmern ist ein praxisnaher und intensiver Unterricht gewährleistet.

Lehrgangsinhalte

Aus einer Prozesslandkarte entwickeln Sie die entsprechenden Prozessdokumentation in Anlehnung der Unternehmensstrategie. Die exzellenten Prozessen werden mit entsprechenden Ressourcen ausgestaltet für eine prozessorientierte Ergebnisrechnung. Nachfolgende Methoden und Instrumente dienen dem Lean Management:

– 5S-Methode
– Für das Management der Prozesskomplexität wenden sie die vier Kernbausteine des Prozessmanagements an
– 3A-Report
– DMAIC (Kernprozess des Qualitätsmanagement-Ansatzes Six Sigma)
– Just-in-Time
– Kaizen
– KVP – Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
– Nivellierung / Heijunka
– PDCA
– SMED – Single Minute Exchange of Die
– Total Productive Maintenance (TPM)
– Wertstromanalyse/-design

Dauer

5 Werktage mit 40 Unterrichtseinheiten von Montag bis Donnerstag jeweils von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Freitag von 09:00 Uhr bis 12:15 Uhr.

Abschluss

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung zum zertifizierten Lean Manager (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Zertifikat der Zertifizierungsstelle sowie eine Teilnahmebescheinigung.

Hinweis

Zur Bearbeitung der praktischen Übungen empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem und Microsoft Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt.

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Weiterbildung zum Qualitätsmanagement-Beauftragten in der Pflege (w/m/d)

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte die im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens sowie der Altenhilfe aktiv in das QM-System eingebunden sind oder als Stabstelle fungieren sowie ggf. vor der Herausforderung stehen ein QM-System im Unternehmen einzuführen.

Zugangsvoraussetzung

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder höherwertig; ersatzweise 5 Jahre Berufserfahrung für fehlende Ausbildung.
  • Mindestens 1 Jahr Vollzeit Berufserfahrung
  • Entsprechende Nachweise (Arbeitserfahrung, Zertifikate)

Ziel der Weiterbildung

Qualitätsmanagement zum Wohle unserer Kunden
Qualitätsmanagement zum Wohle unserer Kunden

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer …

  • erzielen Fach- und Anwenderkompetenz im Qualitätsmanagement.
  • kennen die Anforderungen der Qualitätsprüfrichtlinie (QPR) des MDS sowie der DIN EN ISO 9001:2015 und können diese im Unternehmen umsetzen.
  • sind befähigt, die Einführung und Weiterentwicklung eines prozessorientierten QM-Systems umzusetzen.
  • initiieren und begleiten Verbesserungsprozesse.

Lehrgangsinhalte

In dieser Weiterbildung wird das theoretische Grundlagenwissen des personalzertifizierten Qualitätsbeauftragten (m/w/d) sowie praxisbezogene Fach- und Methodenkompetenz im Rahmen von Workshops vermittelt.

Anforderungen, Aufgaben und Funktion des Qualitätsbeauftragten (m/w/d), Historie Qualitätsmanagement und Managementsysteme, Bedeutung und Grundsätze des Qualitätsmanagement, Normen und Regelwerke des Qualitätsmanagements sowie verwandte Normen, operative Anforderungen der DIN EN ISO 9001 mit anwenderorientierten Praxisübungen/Workshops, Verstehen des Kontextes des Unternehmens sowie der relevanten und interessierten Parteien, Grundlagen strategisches und operatives Management, Methodenkompetenz zur Unterstützung des Managements, Qualitäts- und Managementwerkzeuge, Initiierung und Weiterentwicklung des Prozessmanagements (Risiken, Chancen, Kundenorientierung, Schnittstellen- und Wissensmanagement), Überwachungsprozesse und Kennzahlensysteme, Risiko-, Fehler- und Reklamationsmanagement, Produkthaftung, Lieferantenmanagement, Messmittelmanagement, Grundlagen Audit, Zertifizierung, Akkreditierung, Etablierung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse, Qualitätszirkelarbeit, Aufbau und Struktur des Dokumentationssystems.

Dauer

10 Werktage mit 80 Unterrichtseinheiten von Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 11:15 Uhr. Termine finden Sie im e-Shop.

Zertifikat

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung optional zum Qualitätsbeauftragten (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Personalzertifikat mit DAkkS-Siegel (Deutsche Akkreditierungsstelle) sowie eine Teilnahmebescheinigung nach TGA-Richtlinien zum Qualitätsbeauftragten (w/m/d).

Hinweis

Zur Bearbeitung der praktischen Übungen empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem MS Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt.

Dieser Lehrgang wird als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung zum internen Qualitätsauditor (w/m/d) sowie zum Qualitätsmanager (w/m/d) anerkannt.

Darüber hinaus sind die Lehrgangsinhalte Bestandteil des Studiengangs Bachelor of Arts in Business Administration mit Schwerpunkt Qualitätsmanagement.

Förderungen

Die Maßnahme ist nach AZAV durch die TAW-Cert GmbH als fachkundige Stelle zugelassen. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Förderung über einen Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit (SGB III) bzw. JobCenter (SGB II), durch Rentenversicherungsträger, durch den ESF (Europäischen Sozialfonds) oder nach dem Soldatenversorgungsgesetz von bis zu 100 %.

Nähere Auskünfte hierzu erteilen die lokalen Agenturen für Arbeit bzw. JobCenter, die Rentenversicherungsträger oder die Berufsförderungsdienste.

Agentur für Arbeit / BfD / ARGE / ESF etc.

http://www.arbeitsagentur.de

 

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Weiterbildung zum Qualitätsauditor (w/m/d)

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Industrie, Handel und Dienstleistung, die ein QM-System überwachen oder künftig als Qualitätsauditor (w/m/d) tätig werden möchten. Angestrebt wird die international anerkannte Qualifikation und Registrierung als externer Auditor/Leitender Auditor nach IRCA (International Register of Certificated Auditors).

Für Soldatinnen und Soldaten entfällt die Mehrwertsteuer. Bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises wird die Umsatzsteuer (19 %) vom Bruttopreis abgezogen.

Zugangsvoraussetzung

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine Fachschulausbildung (z. B. Techniker, Meister) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in Vollzeit
  • Nachweise über mindestens 4 Qualitätsaudits (20 Tage) inkl. Dokumentenprüfung, Auditplanung, Durchführung und Bericht – davon mindestens 10 Tage vor Ort
  • Für die Prüfungszulassung: Nachweise über mindestens 2 Qualitätsaudits (10 Tage), davon mindestens 5 Tage vor Ort
  • Vorhandenes Personalzertifikat Qualitätsmanager (w/m/d) mit DAkkS-Siegel (Deutsche Akkreditierungsstelle)
  • Entsprechende Nachweise über Berufspraxis, Auditerfahrung und Zertifikate

Ziel der Weiterbildung

Nach Abschluss der Weiterbildung können die Teilnehmenden:

  • die Empfehlungen der DIN EN ISO 19011 und die Anforderungen der DIN EN ISO 17021 branchenspezifisch anwenden,
  • ein effizientes Auditprogramm planen und Auditprinzipien umsetzen,
  • eine nachvollziehbare und vollständige Auditdokumentation erstellen,
  • auch kritische Auditsituationen souverän meistern,
  • wichtige Impulse für die kontinuierliche Verbesserung im Unternehmen setzen.

Lehrgangsinhalte

Die Weiterbildung vermittelt spezielle Auditverfahren sowie Methoden zur Planung, Durchführung und Auswertung. Ein Systemaudit in einem zertifizierten Unternehmen sorgt für praktische Sicherheit.

Inhalte im Überblick:

  • Rolle, Aufgaben und Funktionen des Qualitätsauditors
  • Empfehlungen der DIN EN ISO 19011 und Auszüge aus DIN EN ISO/IEC 17021
  • Zweck, Inhalt und Zusammenspiel von ISO 9000, 9001 und 9004
  • Auditprinzipien, Planung, Organisation und Ressourcenbedarf
  • Auditvorbereitung: Abstimmung, Ankündigung, Checklisten
  • Teamkoordination und -steuerung
  • Prozessorientierte Durchführung von Systemaudits inkl. Stichprobenmethoden
  • Gesprächstechniken und Bewertung von Prozessen
  • Einstufung von Abweichungen und Umgang mit Risiken
  • Nachbereitung, Auditberichte, Folge- und Korrekturmaßnahmen

Durch ein Systemaudit in einem zertifizierten Unternehmen erlangen Sie die notwendige Sicherheit für künftige Aufgaben als Qualitätsauditor (w/m/d).

Dauer

6 Tage mit 40 Unterrichtseinheiten in 2 Modulen jeweils Donnerstag und Freitag von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Samstag von 09:00 Uhr bis 12:15 Uhr. Bitte planen Sie zwischen den Modulen Zeit ein zur Erstellung eines Auditberichts und Präsentationsentwicklung für Vorträge im Rahmen der Prüfung.

Zertifikat

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung zum Qualitätsauditor (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Personalzertifikat mit DAkkS-Siegel (Deutsche Akkreditierungsstelle) sowie eine Teilnahmebescheinigung zum Qualitätsauditor (w/m/d). Dieser Lehrgang ermöglicht die international anerkannte Qualifikation und Registrierung als externer Auditor/Leitender Auditor nach IRCA (International Register of Certificated Auditors) zu erwerben, bei erfolgreicher Teilnahme.

Hinweis

Zur Bearbeitung des simulierten Audits empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem Microsoft Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt. Somit erhalten Sie zusätzlich ein Auditpaket ISO 9001, wodurch Sie Ihre internen und externen Audits mit Abschluss des Lehrgangs direkt umsetzen können.

Förderungen

Die Maßnahme ist nach AZAV durch die Well-Done Zertifizierungsgesellschaft mbH als fachkundige Stelle zugelassen. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Förderung über einen Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit (SGB III) bzw. JobCenter (SGB II), durch Rentenversicherungsträger, durch den ESF (Europäischen Sozialfonds) oder nach dem Soldatenversorgungsgesetz von bis zu 100 %.

Nähere Auskünfte hierzu erteilen die lokalen Agenturen für Arbeit bzw. JobCenter, die Rentenversicherungsträger oder die Berufsförderungsdienste.

Agentur für Arbeit / BfD / ARGE / ESF etc.

http://www.arbeitsagentur.de

 

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Weiterbildung zum Qualitätsmanager (w/m/d)

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte aus Industrie, Handel und Dienstleistung mit Aufgabenschwerpunkten im Qualitätsmanagement bzw. Total Quality Management sowie Prozessverantwortliche und leitende Mitarbeiter im Qualitätsmanagement die an der Weiterentwicklung und Verbesserung von Geschäftsprozessen beteiligt sind.

Zugangsvoraussetzung

  • Fachschule mit Abschluss oder höherwertig; ersatzweise abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in Vollzeit.
  • Mindestens 4 Jahre Vollzeit Berufserfahrung
  • Personalzertifikat Qualitätsbeauftragter (w/m/d) mit DAkkS*-Siegel (*Deutsche Akkreditierungsstelle).
  • Entsprechende Nachweise (Arbeitserfahrung, Zertifikate)

Ziel der Weiterbildung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

  • wenden Qualitäts- und Managementtechniken sicher an und steuern diese effizient
  • etablieren ein erfolgreiches TQM-System im Unternehmen
  • sind Spezialisten für Qualitätsprojekte und nachhaltige Konzeptionen zur Optimierung der Geschäftsprozesse

Lehrgangsinhalte

In dieser Weiterbildung wird das theoretische Grundlagenwissen des Qualitätsmanagers (w/m/d) sowie praxisbezogene Fach- und Methodenkompetenz im Rahmen von Workshops vermittelt.

Anforderungen, Aufgaben und Funktion des Qualitätsmanagers (w/m/d), TQM-Konzepte und Werkzeuge, strategische und operative Managementaufgaben, Weiterentwicklung und Beurteilung des Prozessmanagements (Risiken, Chancen, Kundenorientierung, Schnittstellen- und Wissensmanagement), Mitarbeiterorientierung und –qualifizierung, soziale Gesichtspunkte, Produkt- und Dienstleistungsplanung, Erhaltung und Messung, Lieferantenmanagement, Verbesserungsprozesse und Umgang mit Nichtkonformitäten, Managementwerkzeuge und Problemlösungstechniken, Prozess- und Maschinenfähigkeitsuntersuchungen, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA), Quality Function Deployment (QFD), statistische Methoden, Statistical Process Control (SPC), statistische Versuchsplanung (SVP), Design of Experiments (DoE), Six Sigma, Gesetzgebung und Regelwerke (insb. DIN EN ISO 9004).

Dauer

8 Werktage mit 60 Unterrichtseinheiten von Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 11:15 Uhr sowie Montag und Dienstag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Mittwoch von 8:00 Uhr bis 11:15 Uhr.

Zertifikat

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung zum Qualitätsmanager (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Personalzertifikat mit DAkkS-Siegel (Deutsche Akkreditierungsstelle) sowie eine Teilnahmebescheinigung zum Qualitätsmanager (w/m/d).

Hinweis

Zur Bearbeitung der praktischen Übungen empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem Microsoft Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt.

Dieser Lehrgang wird als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung zum Qualitätsauditor (w/m/d) anerkannt.

Förderungen

Die Maßnahme ist nach AZAV durch die TAW-Cert GmbH als fachkundige Stelle zugelassen. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Förderung über einen Bildungsgutschein durch die Agentur für Arbeit (SGB III) bzw. JobCenter (SGB II), durch Rentenversicherungsträger, durch den ESF (Europäischen Sozialfonds) oder nach dem Soldatenversorgungsgesetz von bis zu 100 %.

Nähere Auskünfte hierzu erteilen die lokalen Agenturen für Arbeit bzw. JobCenter, die Rentenversicherungsträger oder die Berufsförderungsdienste.

Agentur für Arbeit / BfD / ARGE / ESF etc.

http://www.arbeitsagentur.de

 

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Weiterbildung zum zertifizierten Risikomanager (w/m/d)

Zielgruppe

Mitarbeiter und Führungskräfte aus allen Branchen, die vor der Aufgabe stehen, ein internationales Managementsystem aufzubauen und innerhalb des Unternehmens kontinuierlich weiterzuentwickeln. Durch das speziell konzipierte Weiterbildungsangebot sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Ziel der Weiterbildung

Die Vorgehensweise bei der Einführung eines Risiko-Management-Systems (RMS) in den Unternehmen ist grundsätzlich identisch. Risikomanagement ist für ein Unternehmen essentiell, indem es Risiken frühzeitig erkennt, quantifiziert, kommuniziert und das Unternehmen vorausschauend schützt. Die Unternehmen unterliegen Faktoren und Einflüssen, die es ungewiss machen, ob und wann sie ihre Ziele erreichen. Der Effekt dieser Ungewissheit auf die Ziele der Unternehmen wird als „Risiko“ bezeichnet. Alle Aktivitäten in einem Unternehmen bergen Risiken.

Risiko-Management-System nach ISO 31000

Alle Managementsystemen wie ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt), ISO 45001 (Arbeitsschutz) und ISO 50001 (Energie) beinhalten als vorbeugende Maßnahme das Risikomanagement. Während des Prozesses kommunizieren sie mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. Die Risiken überwachen und überprüfen sie, um die Kontrollen zur Veränderung des Risikos sicherzustellen. Als integrierbares Risiko-Management-System bietet die ISO 31000 eine Beschreibung dieser systematischen und logischen Prozesse.

In dieser Weiterbildung erlernen sie umfangreiche praxisorientierte Kenntnisse im Bereich Risikomanagement. Sie eignen sich Methoden und Verfahren für Aufgaben im Risikomanagement an. Sie erhalten Kenntnisse über verschiedene Managementsysteme und aktuelle gesetzliche Forderungen. Im Rahmen der Weiterbildung lernen Sie die relevanten Bausteine des Risikomanagements kennen. Durch entsprechende Praxistage beurteilen und entwickeln Sie auf Basis der ISO 31000 den Aufbau und Implementierung eines kostensparenden RMS mit konkreten Lösungen zur praktischen Umsetzung im eigenen Unternehmen. Somit liegt der Schwerpunkt der Weiterbildung in der praktischen Umsetzung der theoretischen Kenntnisse sowie entsprechender Implementierungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen.

Um diesem Schwerpunkt gerecht zu werden erfolgt die Weiterbildungsmaßnahme in Kleingruppen. Durch die Belegung von max. 8 Kursteilnehmern ist ein praxisnaher und intensiver Unterricht gewährleistet.

Lehrgangsinhalte

Als Risikomanager legen sie mit der Unternehmensführung die Vielzahl von Grundsätzen aus der Risikonorm der ISO 31000 fest. Es gilt einen Rahmen zu entwickeln, umzusetzen und laufend zu verbessern. Dabei sind Prozesse für die Behandlung von Risiken in die Führungs-, Geschäfts- und unterstützenden Prozesse einzubinden. Sie berücksichtigen die Unternehmenspolitik, Werte und Kultur. Jeder Bereich und jede besondere Anwendung des Risikomanagements bedingt Erfordernisse, Zielgruppen, Sichtweisen und Kriterien. Zu Beginn des Risiko-Management-Prozesses entwickeln sie den Zusammenhang zwischen den Unternehmenszielen, das Umfeld und den Risikokriterien. All dies trägt zur Ermittlung und Beurteilung der Art und Komplexität ihrer Risiken bei.

Sie erlernen in der Weiterbildung umfangreiche praxisorientierte Kenntnisse im Bereich Risikomanagement mit folgenden Inhalten:

  • Einordnung verschiedener Sichtweisen zum Risikomanagement
  • Haftungsrecht, insbesondere für Pflegeberufe
  • Was bedeutet Risikomanagement?
  • Prozessschritte des Risikomanagements
  • Methoden und Instrumente des Risikomanagements

Durch entsprechende Praxistage beurteilen und entwickeln Sie den Aufbau und Implementierung eines Risiko-Management-Systems mit konkreten Lösungen zur praktischen Umsetzung im eigenen Unternehmen. Somit liegt der Schwerpunkt der Weiterbildung in der praktischen Umsetzung der theoretischen Kenntnisse sowie entsprechender Implementierungsmaßnahmen.

Dauer

5 Werktage mit 40 Unterrichtseinheiten von Montag bis Donnerstag jeweils von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Freitag von 09:00 Uhr bis 12:15 Uhr.

Abschluss

Mit diesem Lehrgang können Sie die Prüfung zum zertifizierten Risikomanager (w/m/d) ablegen. Die Prüfung erfolgt durch ein akkreditiertes Zertifizierungsinstitut. Sie erhalten ein Zertifikat der Zertifizierungsstelle sowie eine Teilnahmebescheinigung.

Hinweis

Zur Bearbeitung der praktischen Übungen empfehlen wir ein Notebook mit Betriebssystem und Microsoft Office mitzubringen. Die Arbeitshilfen und Ausarbeitungen werden den Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmern als Dateien zur Verfügung gestellt.

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